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14. Dental-Gipfel: Winter, Wissen und ein Blick nach vorn

27. Februar 20265 Min. Lesezeit

Eisige Temperaturen, Schneesturm und ordentlich Winter an der Ostsee … trotzdem war der 14. Dental-Gipfel nahezu ausgebucht. Anfang Januar 2026 machten sich Zahnärztinnen, Zahnärzte, Zahntechnikerinnen und Zahntechniker auf den Weg in die Yachthafenresidenz Hohe Düne (Warnemünde). Das Wetter zeigte sich von seiner eisigen Seite, drinnen war die Stimmung konzentriert, warm, offen und von intensivem Austausch geprägt – ein frischer Start ins Fortbildungsjahr.

14. Dental-Gipfel: Winter, Wissen und ein Blick nach vorn

Eisige Temperaturen, Schneesturm und ordentlich Winter an der Ostsee … trotzdem war der 14. Dental-Gipfel nahezu ausgebucht. Anfang Januar 2026 machten sich Zahnärztinnen, Zahnärzte, Zahntechnikerinnen und Zahntechniker auf den Weg in die Yachthafenresidenz Hohe Düne (Warnemünde). Das Wetter zeigte sich von seiner eisigen Seite, drinnen war die Stimmung konzentriert, warm, offen und von intensivem Austausch geprägt – ein frischer Start ins Fortbildungsjahr.

Der Winter meint es ernst – wir auch. Und so zeigte der Dental-Gipfel 2026 einmal mehr echte Schnittstellen-DNA: Zahnmedizin und Zahntechnik kamen zusammen und prägten den fachlichen Austausch über alle Programmpunkte hinweg. In diesem Blogbeitrag können wir nur einen kleinen Einblick in die Vielzahl großartiger Vorträge und intensiv genutzter Workshops geben. 

Schnittstelle mit Seele: Viele Gründe danke zu sagen

Was den 14. Dental-Gipfel über das Fachprogramm hinaus ausmachte, war die Atmosphäre. Für viele fühlte sich das Wochenende weniger nach klassischer Fortbildung an, sondern eher wie ein fast schon familiäres Treffen: viele bekannte Gesichter, neue Begegnungen, fachlicher Austausch und persönliche Gespräche – alles in einer konzentrierten, offenen Stimmung. Ein großes Dankeschön an alle Referierenden, Teilnehmenden und Aussteller, die den 14. Dental-Gipfel zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. Und wie jedes Jahr bleibt am Ende dieser Gedanke: Kann das nächstes Jahr überhaupt noch zu toppen sein?

Wir glauben: ja. Der Blick geht bereits nach vorn – auf den 15. Dental-Gipfel im Januar 2027. Die ersten Ideen liegen auf dem Tisch, die Planungen laufen und eines ist sicher: Die Geschichte wird weitergeschrieben.

Stillstand? Keine Option: Next Generation 

Dass der Dental-Gipfel nicht stehen bleibt, wurde auch in diesem Jahr deutlich. Das Motto „Next Generation“ zeigte sich als Haltung. Mit dem Moderationsduo Friederike Klar und Dr. Konrad Weßlau wurde sichtbar, dass sich der Dental-Gipfel weiterentwickelt – offen für neue Stimmen, neue Perspektiven und den generationsübergreifenden Dialog, ohne die Wurzeln zu verlieren.

Vorhang auf: Pre-Workshop für den Auftakt

Bereits der Pre-Workshop am Donnerstagabend setzte einen markanten Auftakt. Nondas Vlachopoulos eröffnete mit dem Seminar „Next Generation Vollkeramik“ den fachlichen Dialog zwischen Praxis und Labor. Entlang der Patientenreise – Zahnersatz von der Planung bis zur Eingliederung – wurde erlebbar, wie aus komplexen Abläufen klare Strukturen entstehen und wie eng Praxis- und Laborteams dabei zusammenarbeiten.

Funktion – immer wieder Funktion

Ein klarer Schwerpunkt des eigentlichen Kongresses lag wie gewohnt auf dem großen Thema Funktion – auf der ganzheitlichen Betrachtung, dem Kiefergelenk und dem Zusammenspiel von Prothetik und Therapie. Beiträge von Prof. Dr. Ingrid Peroz sowie dem interdisziplinären Team Dr. Luisa Daniel-Núñez, Dr. Stephan Gutschow und Holger Nickel machten deutlich, wie eng funktionelle Diagnostik, Okklusion, digitale Technologien und vernetztes Denken miteinander verbunden sind. Jochen Peters zeigte in seinem Vortrag eindrucksvoll, wie analoge Erfahrung und digitale Präzision auch beim Thema Okklusion zusammenfinden können – mit dem Ziel, funktionelle Klarheit und praktikable Konzepte für den klinischen Alltag zu schaffen.

Zahnmedizin in ihrer ganzen Breite

Ebenso präsent war die restaurative Zahnmedizin in ihrer ganzen Bandbreite – von direkten Komposit-Restaurationen über indirekte prothetische Konzepte bis hin zu implantologischen Therapien. Ulf Krüger-Janson, das Team Claudia Scholz und Andrea Schädler sowie Michael Stiller zeigten unterschiedliche klinische Perspektiven und Entscheidungswege auf und machten deutlich, wie vielfältig moderne Therapieansätze heute gedacht werden.

Werkstoffe verstehen – Entscheidungen treffen

Ein weiterer Themenblock widmete sich den Werkstoffen und Materialien. Bogna Stawarczyk und John Meinen ordneten aktuelle Entwicklungen rund um Zirkonoxid, keramische Materialien und Befestigungsstrategien ein – praxisnah, verständlich und mit Blick auf das Machbare im Alltag. Ergänzt wurde dieser Schwerpunkt durch Philipp Pusch, der mit seinem „Natural Code“ zeigte, wie sich Vollkeramik materialgerecht und zugleich ästhetisch konsequent umsetzen lässt.

Alles beginnt mit einem Gespräch: Kommunikation trifft Unternehmertum

Eine wichtige Verbindung zwischen fachlichen Inhalten und dem beruflichen Alltag schlug Hans-Joachim Lotz. Der charismatische Routinier und Publikumsliebling rückte die zwischenmenschliche Ebene in den Fokus und brachte komplexe Zusammenhänge mit Fachwissen, Erfahrung und einem Augenzwinkern auf den Punkt – verständlich und nachhaltig im Gedächtnis bleibend.

Folgerichtig nahmen auch unternehmerische Themen breiten Raum ein: Praxis- und Laborführung, rechtliche Rahmenbedingungen sowie wirtschaftliche Aspekte ergänzten das Fachprogramm und machten deutlich, dass erfolgreiche Zahnmedizin und Zahntechnik immer auch Organisation, Kommunikation und strategisches Denken erfordern.

Rein ins Tun: Die Workshops

Großen Raum nahmen beim 14. Dental-Gipfel – wie gewohnt – die Workshops ein. Hier wurden zahlreiche Impulse aus den Vorträgen vertieft, diskutiert und weitergedacht – praxisnah, intensiv und im direkten Austausch.

Inspirationen, die bleiben: Abendvorträge 

Als besondere Fixpunkte erwiesen sich auch in diesem Jahr die Abendvorträge am Freitag, die neue Perspektiven eröffneten und Gespräche weit über die Dentalbranche hinaus anregten. Die Vorträge zur Hypnose in der Zahnmedizin und zur Bedeutung der Zähne für die Regulation der Gesundheit luden zum Weiterdenken ein. Zudem überraschte Andreas Kunz mit einem gesellschaftlichen Blick: regional oder global, Verantwortung oder Profit? Sein Motivationsvortrag begeisterte mit persönlicher Haltung, Erfahrung und Inspiration – ein inhaltlicher Höhepunkt, der weit über den Abend hinaus nachwirkte.

Begegnung, Austausch, Erlebnis

Abgerundet wurde das Wochenende durch das angenehme Socializing: ein entspanntes Get-together am Freitagabend sowie der Galaabend am Samstag mit Live-Band, Show und Tanz. In lockerer Atmosphäre setzte sich fort, was den Dental-Gipfel ausmacht – Austausch, Begegnung und gemeinsames Erleben.

Und dann: Spoiler: Es geht weiter

„Next Generation“ – der 14. Dental-Gipfel hatte von allem etwas: neues Denken und bewährte Wege, bekannte und viele neue Gesichter. Austausch, Wissen und Erlebnis standen gleichermaßen im Mittelpunkt. Das maritime Umfeld der Yachthafenresidenz bot dafür den passenden Rahmen – für neue Ideen, frische Stimmen und lebendige Begegnungen.

Und der Blick geht nach vorn: Der 15. Dental-Gipfel findet am 8. und 9. Januar 2027 statt. Die Anmeldung ist geöffnet ebenso das Zimmerkontingent in der Yachthafenresidenz Hohe Düne. Die Planungen laufen – und die Geschichte des Dental-Gipfels wird weitergeschrieben.

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